Der Content Marketing Wochenrückblick KW 22 / 2017

Höhere Akzeptanz von Native Advertising durch deutliche Kennzeichnung

Native Advertising wird immer beliebter, die Werbeausgaben in diesem Segment des Online Marketing steigen stetig. Im letzten Jahr prognostizierte Yahoo allein in Deutschland einen Anstieg von 545 Millionen € (2015) auf 1,7 Milliarden € (2020). Einer der größten Kritikpunkte betrifft die Kennzeichnung der Ads als Werbung. In Deutschland ist die Kennzeichnung von Werbeanzeigen gesetzlich geregelt, für Native Advertising gibt es dafür bisher noch keine einheitliche Regelung.  Der OVK (Onlinevermarkterkreis) und der VDZ (Verband Deutscher Zeitschriftenverleger) halten diese jedoch vor allem deshalb für sinnvoll, weil dadurch die Akzeptanz der Werbeform auf Nutzerseite noch weiter gesteigert werden könnte. Denn Nutzer tun sich schwer, native Ads auch als solche zu erkennen. Eine Befragung von mehr als 1.000 Nutzern ergab, dass die Begriffe „Anzeige“ und „Gesponsert“ am deutlichsten gekennzeichnet sind. Weitere Informationen zur Nutzer-Befragung finden Sie hier.

MEC und Maxus werden zusammengefasst

In der Group M Agentur-Familie gibt es Änderungen: MEC und Maxus sollen zu einer neuen Agenturmarke zusammengefasst werden. Neben dem klassischen Media-Geschäft soll sich diese  auch mit den Bereichen Technologie und Content befassen. Ziel von Group-M-Chef Kelly Clark ist es, damit den Kundenservice zu optimieren. Mehr dazu lesen Sie hier.

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